Man muss seine Ideen verwirklichen,

sonst wuchert Unkraut darüber..

Jean Paul

Ohne Garten fehlt dir was.

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Wir sind Gärtner aus Leidenschaft.

Wir gestalten grüne Räume unter freiem Himmel.

Im Wohngarten lässt sich leben, lieben, feiern, genießen und träumen.

 

Lassen Sie sich von unseren Ideen inspirieren, wie Sie Ihren Wohnraum erweitern und Ihre Wünsche wahr werden können.

AUSGESUCHTE PROJEKTE

zu Ihrer Inspiration

Der Garten im Frühling

Die ersten warmen Sonnenstrahlen und sprießende Frühjahrsblüher im Beet machen vielen Gartenfreunden Lust darauf, die ersten Arbeiten im Garten zu erledigen. Dazu zählt eine Bestandsaufnahme im Staudenbeet. Sind die Stauden noch nicht zurückgeschnitten, wird es Zeit, die brauen Stängel bodennah abzuschneiden oder einfach abzureißen. Ziergräser eine Hand breit über dem Boden abschneiden - so werden frische, junge Triebe nicht verletzt.

Der April ist die beste Zeit für die Neugestaltung des Gartens. Alle Gehölze lassen sich jetzt gut pflanzen, immergrüne und empfindliche Pflanzen können umgesetzt werden. Es ist aber auch die Zeit des Nestbaus und damit die Zeit brütender Vögel. Daher gilt grundsätzlich: Ein radikaler Schnitt von Gehölzen und auch das Fällen von Bäumen ist jetzt verboten - zum Schutz der Vögel. Auch wenn viele Tage schon warm sind: Bestimmte Pflanzen werden erst nach den Eisheiligen im Freien gepflanzt.

 

Beete umgraben oder nicht?

Früher galt das Umgraben von Beeten als obligatorisch für jeden Gärtner. Heutzutage sehen viele Experten das anders, zumindest, was schon mal bepflanzte beziehungsweise genutzte Böden betrifft. Der Grund: In einem Liter Boden leben circa zehn Milliarden Mikroorganismen, die wichtige Umsetzungsprozesse im Gartenboden einleiten. Sie sind an bestimmte Bedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit in den unterschiedlichen Bodenschichten gebunden. Durch das Umgraben gerät die Struktur durcheinander und die Mikroorganismen sterben ab. Nicht selten gelangen durch das Umgraben zudem Unkrautsamen an die Oberfläche und fangen an zu keimen.

Umgraben sollte man also möglichst nur dann, wenn ein Teil des Gartens, der bislang nicht genutzt wurde, neu bepflanzt oder eingesät werden soll. Empfehlenswert ist es auch bei schweren, lehmigen Böden, am besten im Herbst, weil die Winterwitterung mithilft, die grobe Struktur aufzubrechen.

 

Wurzeln von Bodendeckern nicht verletzen

Die Oberfläche des Gartenbodens sollte in der Regel allenfalls mit einem Grubber oder Sauzahn leicht aufgelockert werden. Auf diese Weise können Kompost oder Gesteinsmehle leicht eingearbeitet werden. Vorsicht: Beim Bearbeiten des Bodens kann die Wurzelbildung bodendeckender Stauden wie Frauenmantel, Golderdbeere und von Storchschnabelarten gestört werden. Sie wachsen dann schlechter und sind anfälliger für Krankheiten und Schädlinge.

 

Düngen für gesundes Wachstum

Im Frühling sollten die Gartenpflanzen zudem so gedüngt werden, dass sie eine ausgewogene Nährstoffversorgung haben. Hornspäne und Hornmehl sind beliebte und durchaus empfehlenswerte organische Dünger, sie versorgen die Pflanzen allerdings vor allem mit Stickstoff. Für üppige Blütenbildung und gute Gesundheit brauchen Pflanzen außerdem Phosphor und Kalium sowie Spurenelemente. Letztere sind meist reichhaltig in Gesteinsmehlen vorhanden. Der beste Universaldünger ist Kompost. Richtig auf- und umgesetzt, liefert er alles, was Pflanzen benötigen. Empfehlenswert sind zwei bis drei Liter pro Quadratmeter.

Werden im Gemüsegarten sogenannte Starkzehrer wie Kartoffeln und Kohlarten angebaut, sollten es eher drei bis vier Liter Kompost pro Quadratmeter sein, Schwachzehrer wie Kräuter benötigen weniger Nährstoffe.

 

Was hilft gegen Moos?

In vielen Gärten ist Moos sehr verbreitet, aber nicht immer ist das ein Hinweis auf zu sauren Boden. Moos weist eher auf Verkrustungen der Bodenoberfläche hin. Leichtes Aufrauen und das Einarbeiten von Gesteinsmehlen ist oft sinnvoller als zu kalken. Das Ausbringen von Kalk ist nur dann sinnvoll, wenn der pH-Wert des Bodens zuvor bestimmt wurde und die Analyse ergibt, dass der Boden zu sauer ist. Tatsächlich sind die meisten Gartenböden ausreichend mit Kalk versorgt.

 

Krankheiten von Rosen verhindern

Ganz wichtig sind Hygienemaßnahmen. Rosenzweige, die verdächtige braune Stellen an ihrer Oberfläche zeigen und die teilweise schon etwas aufreißen, müssen konsequent bis in das gesunde Holz entfernt werden. Hier handelt es sich oft um Holzkrankheiten, die nicht direkt bekämpft werden können - nur das vorbeugende Entfernen der betroffenen Stellen verhindert eine Ausbreitung. Auch vertrocknete Blätter der Pflanzen sollten aus dem Beet entfernt und im Hausmüll entsorgt werden, damit sich etwaige Pilzkrankheiten nicht ausbreiten können.

Damit Rosen im Garten gesund bleiben und üppig blühen, brauchen sie einen tiefgründigen, durchlässigen Gartenboden. Schwere Böden sollten im Frühjahr rund um die Pflanze herum öfter mit einer Rosengabel gelockert werden. Stechen Sie die Gabel im Abstand von 20 cm in den Boden und rütteln Sie sie ein paar Mal hin und her.

 

Mit der Forsythienblüte beginnt der Rückschnitt weichholziger Pflanzen

Wenn die Forsythien blühen, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um Sträucher und weichholzige Pflanzen wie Rosen, Schmetterlingssträucher, Gartenhibiskus oder manche Hortensien zurückzuschneiden. Bei Strauch- und Kletterrosen wird nur das tote Holz entfernt. Die schwachen Triebe von Beet- und Edelrosen werden stark zurückgeschnitten, die starken Triebe jedoch nur ein wenig gekappt. Der Neutrieb unterhalb des Schnitts sollte immer nach außen wachsen, weil ein lockerer Wuchs Pilzbefall vorbeugt.

 

Vertikutieren bei trockenem Rasen

Obwohl für viele eine Last, gehört das Vertikutieren zum Frühjahrsputz. Wichtig ist dabei, dass der Rasen trocken ist. Ein Durchgang in Längsrichtung und ein Durchgang quer reichen aus, um den Gräsern Luft und Platz zu verschaffen. Langzeitdünger und häufiges Mähen sorgen dafür, dass sich die Lücken mit der richtigen Rasensaat schnell wieder schließen.

 

Aussaaten

Im Frühling wird ausgesät: Sämlinge fühlen sich im Garten wohl, wenn die Erde wenig Düngesalze und viel Feuchtigkeit enthält. Die Salze laugen die feinen Wurzeln aus, weshalb normale Blumenerden oder Erde aus dem Garten ungeeignet sind. Ideal für Aussaaten im Frühling ist spezielle Aussaaterde.

In lockerer Aussaaterde sind Sämlinge bestens für die neue Saison im Garten gerüstet.

Wärmebedürftige Gemüse wie Paprika und Tomaten zieht man am besten auf einer hellen Fensterbank vor. Da Paprikapflanzen langsam wachsen, sollte man sie frühzeitig bis Mitte Februar aussäen. Bei Tomaten wartet man damit bis Mitte März, sonst werden die Pflanzen dünntriebig. Für die Aussaat sollten Sie eine spezielle Aussaaterde verwenden.

Im Frühbeet oder Gewächshaus werden schon jetzt einjährige Sommerblumen wie Löwenmäulchen, Gauklerblumen oder Sonnenhut, sowie Kohl, Salat und Radieschen ausgesät. Hinterher können geschützte Lagen im Freiland bestückt werden.

 

Ziergarten

Legen Sie im Frühling den Grundstein für eine prächtige Blüte im Garten: sobald die Sauerkirsche im Garten blüht, können Sie z.B. frostempfindliche Knollen und Zwiebeln der Gladiolen und Dahlien, Lilien und Montbretien in den Garten pflanzen. Außerdem sollten Sie im Frühjahr nach der Blüte die Frühjahrsblüher wie Forsythie, Mandelbäumchen oder Ranunkelstrauch schneiden.

Sommerblumen wie Kapuzinerkresse, Studentenblumen, Malven, Jungfer im Grünen können Sie im Frühjahr direkt ins Beet säen, um schnell die Lücken in den Beeten im Garten zu füllen.

 

Nutzgarten

Bärlauch ernten, Kartoffeln pflanzen, Apfelbäume im Garten in Form bringen oder Gemüsenetze auslegen, im Frühling geht es auch im Nutzgarten richtig zur Sache.

Wenn junge Obstbäume im Garten auch im vierten Jahr noch nicht richtig blühen und fruchten, liegt es oft an der steilen Aststellung. Damit sich waagerechtes Fruchtholz bildet, hängen Sie im Frühling mit Steinen gefüllte Netze an die Äste, binden die Äste mit einem Seil herunter oder spreizen Sie sie mit eingeklemmten Stäben ab.

 

Kübelpflanzen

Im Frühjahr wollen auch Kübelpflanzen wie Oleander oder Hibiskus umgetopft, geschnitten und gedüngt werden. An warmen Frühlingstagen können sie schon mal ein Bad in der Sonne nehmen. Vor den Eisheiligen im Mai sollten empfindliche Kübelpflanzen jedoch nachts immer wieder ins Haus geholt werden.

 

UNSER TEAM

KLAUS

 

Dörffer, der kreative Realist

PETRA

 

Dörffer, die umsichtige Kundenberaterin

JOACHIM

 

Dörffer, der aktive Umsetzer

ANNETTE

 

Dörffer, die sorgfältige

Allrounderin

BEATE

 

Ebert-Unverricht, die Landschaftsarchitektin

MICHAEL

 

Nocken, der CAD-Planer

Seit fast 60 Jahren sind wir im Gartenbau aktiv. Unser Anspruch ist es, Ihren Gartentraum zu verwirklichen. Dafür steht unser Team aus Landschaftsarchitekten, Dipl.-Ingenieuren, Technikern und gelernten Landschaftsgärtnern mit kompetentem Fachwissen in allen Bereichen des Gartenbaus zur Verfügung. Wir geben unser Wissen nicht nur in Kundenberatung und Verwirklichung von Gärten weiter, sondern legen als Ausbildungsbetrieb auch großen Wert auf die Ausbildung neuer Fachkräfte. Zu unseren Kunden zählen öffentlich und private Auftraggeber, Wohnungsbaugenossenschaften, Industrie- und Gewerbebetriebe sowie Architekten und Planungsbüros.

Am leuchtenden Sommermorgen geh ich im Garten herum.

Es flüstern und sprechen die Blumen, Ich aber, ich wandle stumm.

Heinrich Heine 1797 - 1856

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